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Somme
Das in der Somme-Bucht gelegene Dorf Saint-Riquier war von der Zeit Karls des Großen (Charlemagne) bis zum Zweiten Weltkrieg oft umkämpft. Die 40 km nordwestlich von Amiens gelegene Ortschaft war früher ein bedeutender Klosterort. Wahrzeichen des Ortes sind die im Stil der Spätgotik errichtete Kathedrale der Abtei aus dem 8. Jahrhundert und ein Museum, das das Leben auf dem Lande dokumentiert
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Foto © CRT Picardie-Com des images.com

Das Departement Somme

Die pikardische Küste und die Bucht der Somme bieten Sand- und Kieselstrände, Dünen und Steilküste. Das Naturschutzgebiet Marquenterre bietet erholsame Wandermöglichkeiten. Die Somme wurde weltweit bekannt durch die Schlacht an der Somme, mit mindestens einer Million Toten und Verwundeten eine der blutigsten Schlachten des Ersten Weltkriegs.

Abbéville

Die Gegend um die Stadt am Ufer der Somme war schon in der Altsteinzeit Siedlungsgebiet, wie Funde in einer nahe der Stadt gelegenen Kiesgrube belegen. Abbéville hat etwa 27.000 Einwohner. Gegründet im 7. Jhd. erhielt Abbeville im 12. Jhd. das Stadtrecht und war eine Hafenstadt von einiger Bedeutung. Der Vertrag der Abtretung der Normandie an Frankreich wurde vom englischen König Heinrich III im Jahre 1259 hier unterzeichnet.
Zu den Sehenswürdigkeiten von Abbeville gehört die Stiftskirche St. Vulfran. Die ab dem Jahr 1488 erbauten Kirche zählt mit ihrer wunderschön gemeisselten Fassade zu den Meisterwerken der spätgotischen Architektur. Sehenswert sind auch das Schloss Bagatelle mit dem englichen Park und dem Garten im französischem Stil sowie die Kirche Saint-Sépulcre mit ihren modernen Kirchenfenstern.
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Amiens

Hauptstadt der Picardie mit schwimmenden Gärten, dem Jules-Verne-Haus und dem Stadtviertel Saint-Leu, das auch als das «kleine Venedig des Nordens» bezeichnet wird.
Sehenswert sind hier der Glockenturm und die größte Kathedrale der gesamten europäischen Union: Beide gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Ihre begehbaren Türme eröffnen den Besuchern einen einmaligen Blick aus 112 Metern Höhe über das alte Stadtviertel Saint-Leu. Von der Kathedrale kann man zu Fuß die „schwimmenden Gärten“ (Hortillonnages) erreichen. Dabei handelt es sich um insgesamt 300 Hektar Land, das in kleine Parzellen eingeteilt ist und von Privatleuten bepflanzt wird. Das Labyrinth dieser blühenden Flusslandschaft kann der Besucher auf kleinen Booten erkunden
Ebenfalls sehenswert, der „Tour Perret“, ein Gebäude, das mit einer Höhe von 104 Metern (heute 110) bei seiner Erbauung 1952 der höchste Wolkenkratzer Westeuropas war.
Im zweiten Weltkrieg war die Stadt für längere Zeit durch deutsche Truppen besetzt und wurde durch englische Bombardements teilweise zerstört.
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Amiens


Der traditionelle schwimmende Markt in den Hortillonnages von Amiens

Zwischen Somme und Avre trifft man auf die einzigen schwimmenden Gärten Frankreichs, die Hortillonages genannt werden. Ein halbes Dutzend der 1500 sogenannten "Hortillons" sind von hauptberuflichen Gemüsebauern und Gärtnern angelegt worden. Ihre Produkte verkaufen sie auf dem Markt von Amiens. In den Hortillonages wird drei Mal im Jahr geerntet. Die Gemüse werden nach einer uralten Tradition auf Kähnen transportiert. Heute sind diese uralten Gärten für Besucher auf einer Wasserfläche von insgesamt 55 Kilometern zugänglich. Am 3. Wochenende im Juni verkleiden sich die Gärtner wie im späten 19. Jarhundert.

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