Folgen Sie uns
facebook
twitter
Musée d'OrsayMusée d'Orsay © Frankreich-Tourismus
Neues Seine-Ufer
Das neue Seine-Ufer © Frankreich-Tourismus
Museum d'Orsay Innenansicht
Die "Bahnhofshalle" des Musée d'Orsay © Frankreich-Tourismus
Musée d'Orsay © Frankreich-Tourismus
Musée d'Orsay © Frankreich-Tourismus

Museum d'Orsay

Musée d'Orsay

Ein Museum in einem Bahnhof

Die Geschichte des Museums ist ungewöhnlich. Mitten in Paris, am Seine-Ufer, gegenüber dem Jardin des Tuileries, ist das Museum in einem ehemaligen Bahnhof entstanden, einem Gebäude, das für die Weltausstellung von 1900 errichtet wurde. Eigentlich sollte das Gebäude, das mit der Zeit ziemlich verkam, abgerissen werden, wurde aber 1977 auf Initiative des damaligen Präsidenten Valérie-Giscard d'Estaing zum Museum umgebaut. Man kann das Gebäude selbst als "Kunstwerk" bezeichnen. Die Sammlungen des Museums d'Orsay umfassen Werke mehrerer Jahrzehnte von 1848 bis 1914.

Seit Sommer 2013
Mit der Umgestaltung des linksseitigen Seine-Ufers kann man jetzt auch vor dem Museum an der Seine bis zum Eiffelturm oder bis zum Pont Royal spazieren und schwimmende Gärten auf der Seine bestaunen oder sich in einem der Cafés ausruhen. Unter dem Pont de la Concorde kann man zu Technoklängen tanzen

Ausstellung

Das schwarze Modell. Von Gericault bis Matisse

bis 21. Juli 2019


Im Rahmen eines pluridisziplinären Ansatzes zwischen Kunst- und Ideengeschichte beschäftigt sich diese Ausstellung mit den ästhetischen, politischen, sozialen und rassenbezogenen Problematiken sowie der Vorstellung, welche die Darstellung von schwarzen Modellen in den visuellen Künsten ab dem Zeitpunkt der Abschaffung der Sklaverei in Frankreich (1794) bis heute erkennen lässt. Drei wichtige Perioden werden in einer kontinuierlichen Perspektive beleuchtet: das Zeitalter der Abschaffung (1794-1848), die Periode der Neuen Malerei bis zur Entdeckung der Neugeburt von Harlem durch Matisse und die Behandlung des Themas durch die frühe Avantgarde des 20. Jahrhunderts sowie die nachfolgenden Künstlergenerationen der Nachkriegszeit und Gegenwart. Die Ausstellung beleuchtet vor allem die Bedeutung des Modells. Im Mittelpunkt steht der Dialog zwischen dem Künstler - der malt, bildhauert oder fotografiert - und dem Modell, das für ihn posiert. Sie setzt sich u.a. mit der Art und Weise auseinander, wie sich die Darstellung der schwarzen Malsujets in den bedeutenden Werken von Théodore Géricault, Charles Cordier, Jean-Baptiste Carpeaux, Edouard Manet, Paul Cézanne und Henri Matisse weiterentwickelt.
Quelle Musée d'Orsay

Öffnungszeiten

Dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags
9.30 Uhr bis 18 Uhr.
Verkauf der Eintrittskarten bis 17 Uhr
Donnerstags von 9.30 Uhr bis 21.45 Uhr , Verkauf der Eintrittskarten bis 21 Uhr
Geschlossen: montags und am 1. Januar, 1. Mai und 25. Dezember.

Eintrittspreise

Eintrittspreis Museum mit Sonderausstellung im Rahmen der verfügbaren Plätze zu den Sonderausstellungen.
11 €
Gratis an jedem 1. Sonntag des Monats
(Achtung, lange Warteschlangen)

Musée d'Orsay
62, rue de Lille
75343 Paris Cedex 07
Métro Linie 12, Station Solférino
RER C Musée d'Orsay
Bus 24, 63, 68, 69, 73, 83, 84, 94
Hôtels in der Nähe des Museums
Webseite des Museums
Kauft euch ausdruckbare Tickets und erspart euch so längere Wartezeiten

Hotels suchen

Check-in-Datum

Check-out-Datum

Reservierung Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnunen in der Normandie mit Frankreich-Tourismus
Reservieren Sie hier Ihre Ferienwohnung in Paris