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Alpes-de-Haute-Provence und Vaucluse

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DER LUBERON MIT DEM FAHRRAD

Cavaillon - Apt - Forcalquier - Manosque - Lourmarin - Cavaillon

Lavendel in der Povence
Foto © Frankreich-Tourismus
Manosque
Manosque Foto © Frankreich-Tourismus
ObservatoriumSaint Michel l'Observatoire
Photo © Frankreich-Tourismus
Im regionalen Naturpark Luberon kann man das Observatorium besichtigen. Von Juli bis September zahlreiche Sonderveranstaltungen.
Plateau du Moulin à Vent
04870 Saint Michel l'Obersvatoire
Webseite auf französisch

Der regionale Naturpark Luberon befindet sich in einer ausgezeichneten Lage in der Provence. Der Einfluss des Alpen- und Mittelmeer-Klimas ist hier in gleichem Masse zu spüren und so bieten der Luberon und die umliegenden Hügel und Felsen eine ungewöhnlich abwechslungsreiche Pflanzen- und Tierwelt. Schroffe Felsabhänge, mit Kräutern bewachsene Kalkplatten (Garrigues), Bergwiesen, Schluchten, Zedernwälder, Ockerfelsen... alle diese verschiedenen Lebensräume und Landschaften sind auf eine Fläche von 60 Kilometern Länge und 30 Kilometern Breite vereint.
Auch der Mensch hat diese Region durch tausendjährige Anwesenheit geprägt : die Bories (Steinhütten), ursprüngliche Dörfer, Schlösser und Denkmäler aber auch einfache Gebäude wie Waschplätze, Quellen, Kapellen... Zeugen einer Lebenskunst, die man ebenfalls in den Handwerkserzeugnissen, den Weinen (A.O.C. Côtes du Luberon, Côtes du Ventoux, Coteaux de Pierrevert) und in der Gastronomie (kandiertes Obst aus Apt, Ziegenkäse, Honig, Olivenöl, Obst und Gemüse...) wiederfindet ; die Bauen- und Wochenmärkte sind die markantesten Treffpunkte dieses örtlichen Lebens.

Der Park stellt alle Formen nichtmotorisierter Entdeckungstouren in den Vordergrund.
Die Einrichtung des Fahrradwanderweges "Tour du Luberon à vélo" führt den Radfahrer um das Bergmassiv des Luberon über eine Strecke von 235 km.
www.parcduluberon.fr

BESCHREIBUNG DER FAHRRADSTRECKE

Der Rhythmus einer Fahrradwanderung, abseits der großen Autostrassen, ist besonders geeignet, diese Region zu entdecken. Die vielseitige Schönheit der Landschaften und die berühmte Lebenskunst können das ganze Jahr über in aller Ruhe genossen werden. Jede Mühe, um die nächste Steigung zu erklimmen wird durch ein unerwartetes Panorama reichlich belohnt. Schlossruinen, schmale, kühle Sträßchen, sonnige Dorfplätze, aber auch Flüsse und Felsabhänge, Wälder, Lavendelfelder und Kirschhaine, vielfache Landschaftsbilder je nach Jahreszeit, die Sie in angenehmer Weise entdecken werden, denn mit dem Fahrrad sind die Pausen einfach zu organisieren.
Die Fahrstrecke ist von jeder Stadt und jedem Dorf aus leicht zu erreichen, da sie an jeder wichtigen Kreuzung in beiden Richtungen ausgeschildert ist :
-weiss mit Pfeil im Uhrzeigersinn (Cavaillon - Apt - Forcalquier - Manosque - Lourmarin - Cavaillon)
-ocker mit Pfeil gegen den Uhrzeigersinn (Cavaillon - Lourmarin - Manosque - Forcalquier - Apt (Vaucluse) - Cavaillon)
Man hat die Wahl, entweder in den Bergen von Forcalquier zu beginnen, um dann in die Ebene hinabzufahren, von Cavaillon aus langsam das Luberonmassiv zu erklimmen, oder von einem anderen gewünschten Abfahrtsort wie Beispielsweise Manosque oder Apt in beide Richtungen zu fahren. Und wer zu großen Respekt vor einzelnen Steigungen hat, kann auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln dem Fahrradweg und seiner Umgebung folgen. In mehreren Städten und Dörfern der Region findet man Fahrradverleihgeschäfte. Nützliche Hinweise stehen auf den Informationstafeln, die am
Fahrradweg angebracht sind.

Forcalquier (Alpes-de-Haute-Provence)

Das hochgelegene Bergdorf ist der ideale Ausgangspunkt für eine Entdeckungsreise in den Luberon. Nach einem ersten angenehmen Aufenthalt in seinen Gässchen oder auf dem sonnigen Dorfplatz, von wo aus der Fahrradweg beginnt, kann man sich die Abfahrt ins Tal vornehmen. Man erblickt zuerst Saint-Maime und ein Stück weiter Dauphin, ein charakteristisches Dorf, wohin es sich lohnt einen ersten Abstecher zu machen. Einige Kilometer an Getreidefeldern entlang, bis zum Fuße von Saint-Michel l"Observatoire. Kühle Frische und eine Quelle nach dieser ersten größeren Steigung. Das astronomische Observatorium der Haute Provence, einige Kilometer vom Dorf entfernt, ist nur mittwochsvon 14-16 Uhr öffentlich zugänglich.

 



Bevor nun die längste Steigung des gesamten Fahrradwegs kommt, nicht vergessen, die Trinkflasche zu füllen und dann los in Richtung Aubenas-les-Alpes und dann Vachères. Abstecher von der Route nach Vachères (1 Kilometer), der höchste Punkt dieses Fahrradwanderweges (707 Meter). Atemberaubendes Panorama der Alpenkette.
Lange Abfahrt bis nach der Priorei von Carluc, ein ruhiger und kühler Ort, ganz unten im Tal gelegen. Auf halber Strecke Reillanne, dessen typischer Markt der Haute Provence donnerstags und sonntags stattfindet.
Von Carluc über Céreste bis nach Apt ländlicher Charme der Strecke. Mehrmals Flussüberquerung, um ihm schließlich auf einer nur für Fahrräder angelegten ehemaligen Bahngleis-Trasse mehrer Kilometer zu folgen. Dieser Fahrradweg führt bis zu den Anhöhen von Apt, mit einer herrlichen Sicht über die Dächer der Stadt und man erreicht dann direkt das historische Stadtzentrum mit der Fußgängerzone.
Bonnieux erreicht man über über die ehemalige Kaplanstrasse, die man als wahrhafte Terrasse über dem Calavontal bezeichnen kann. Dann folgt Lacoste mit den Ruinen des Schlosses von Marquis de Sade.
Die nächste Etappe ist Ménerbes, eines der «schönsten Dörfer Frankreichs» und
einige Kilometer weiter, an der Biegung eines Hohlweges erscheint Oppède-le-Vieux, eine bekannte Sehenswürdigkeit. Gemütliche Weiterfahrt bis nach Maubec und Robion, zu Füssen der mächtigen Felsabhänge des kleinen Luberons.
Letztes Juwel, Les Taillades, mit dem alten Dorf, das den Steinbruch überragt, bevor Cavaillon (Vaucluse), der Hauptstadt provenzalischer Düfte und Spezialitäten.
Informationsprospekt in den Verkehrsämtern oder auf schriftliche
Anfrage bei: Maison du parc naturel régional du Luberon erhältlich, BP 122 - 84 404 APT CEDEX
Tel : (33) 4 90 04 42 00 Fax : (33) 4 90 04 81 15 E-Mail: communication@parcduluberon.fr

DIE INFORMATIONSTAFELN AUF DER FAHRSTRECKE
In jeder Stadt und jedem Dorf der Strecke wurden Hinweistafeln errichtet, die ganz speziell an Fahrradfahrer gerichtet sind. Mit Karten illustriert, erlauben diese Informations- und Servicetafeln auf einen Blick alles über die Etappe mit ihrer Umgebung zu erfahren, meistens sogar ohne vom Fahrrad absteigen zu müssen.
Unterwegs auf der Strecke auf den Hinweistafeln wertvolle, praktische Informationen zu :
- Unterbringungsmöglichkeiten,
- Geschäfte und Büros (Apotheke...),
- Fahrradverleih und Reparatur,
- sportliche Aktivitäten und Sportstätten (Tennis, Schwimmbäder, Reiten...),
- Verkauf und Kostproben regionaler Produkte,
- Aussichtpunkte und Sehenswürdigkeiten.
Diese Hinweistafeln erlauben, die Fahrradstrecke zu verlassen und Wege zu finden, um die wichtigsten Orte des Natur- und Kulturgutes der Umgebung zu entdecken.
So kann man zum Beispiel, einige Kilometer von der Fahrradstrecke entfernt den herrlichen Zedernwald entdecken (von Bonnieux aus), eine Strasse auf dem Gipfel ohne jeglichen motorisierten Verkehr, das ethnologische Museum der Haute Provence mitten in der Priorei von Salagon (bei Mane), oder auch die Julienbrücke und den berühmten Ockersteinbruch von Roussillon. Schlösser und Dörfer, Denkmäler, Klettertouren, Badevergnügen, Wanderwege ; Eine Fülle der Möglichkeiten in einem Umkreis von 15 Km.

DER RADWEG PAYS DE FORCALQUIER - MONTAGNE DE LURE

Ein Rundweg von 80 km wurde ausgeschildert. Dieses Projekt ist direkt mit dem Radweg Cavaillon-Apt-Forcalquier verbunden und im selben Stil gekennzeichnet, um ein gesamtheitliches Netz von 150 km zu schaffen. Die gesicherten und gekennzeichneten Radwege führen den Radler auf wenig befahrene Nebenstrassen, von denen aus man ein bezauberndes Panorama hat und die an touristisch interessanten Orten entlangführen.

DIE STRECKE
Die Route richtet sich an ein breites Segment ; vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Die Strecke wurde konzipiert, damit man möglichst wenig Schwierigkeiten vorfindet. Der Radfahrer findet teilweise Strecken mit starkem Gefälle an, aber dies nur auf sehr kurzer Distanz. Im weiteren führt die Strecke von Dorf zu Dorf, was regelmässige Pausen erlaubt. Sei es auf einer Terrasse eines Cafés, unter einem Baum oder in der Nähe eines erfrischenden Brunnen. Die ausgeschilderte Strecke kann ohne vorherige Planung und Karte in Angriff genommen werden. Sie führt zu Stätten, die charakteristisch und typisch für die Provence sind, die überraschen, aber auch durch noch unentdecktes Gebiet des Pays de Forcalquier.

Geographische Besonderheiten und eine intakte Natur.
Zwischen den Flüssen Durance und le Calavon und den Bergen Lure und Luberon ist das Pays de Forcalquier in einer von Kontrasten geprägten Landschaft eingebettet. Das Gebiet des Pays de Forcalquier ist schwach bevölkert und urbanisiert (9 Einwohner auf den km² in gewissen Zonen). Mehr als ¾ der Fläche sind Heide, Wälder und Lavendelfelder, Elemente die zum Image einer wilden und unentdeckten Landschaft stark beitragen. Das Relief ist günstig, da es nur wenig Schwierigkeiten bereitet und über viele verschiedene, idyllische Routen verfügt. Die Dörfer: In 550 m Höhe bietet Forcalquier ein wunderbares Panorame über die ganze Umgebung. Hier kann man sein Fahrrad mieten und den Wegweisern folgen. Jedes Dorf, das man durchfährt, hat seine Besonderheit : in aller Ruhe gelangt man zum Weiler Saint Pierre, in der Nähe von Pierrerue, ein Dorf an einem Hügel erbaut, auf welchem man die Ruinen eines mittelalterlichen Schlosses entdecken kann und ideal für eine Pause ist. Man sollte die Aussicht geniessen bevor man über ein kleines Strässchen nach Lurs gelangt. Ein Dorf hoch über dem Durance-Tal gelegen, mit einer beeindruckenden Aussicht. Ein weites Tal, mit dem Grat der Montagne de Lure am Horizont und, je nach Witterungsverhältnissen, kann man sogar die Alpenkette sehen. Im Dorf kann man Kapellen und eine Kirche besichtigen und natürlich die kleinen verzweigten Gässchen, die sofort erkennen lassen, dass man sich in der Provence befindet: prächtige Steinhäuser, gedeckte Passagen und schattige Terrassen. Nach der Besichtigung folgt man einem Strässchen, das an saftigen Wiesen, Kirschbäumen, Tulpenfeldern und Olivenhainen vorbeiführt und so gelangt man gemütlich nach Sigonce - ein kleines Dorf mit blumigen kleinen Plätzen. Im Dorf findet man Brunnen, Waschbecken und Gebetskapelle vor. Oberhalb erreicht man das Schloss Bel Air, ein Herrensitz aus dem 17. Jhdt.

Dann folgt man den Wegweisern nach Cruis, wo man automatisch auf das Gebiet von Montlaux am Rande des Flusses Lauzon gelangt. Ein bisschen neben der Fahrradroute kann man dort alte Olivenölmühlen entdecken. Mittlerweile hat man schon 34 km hinter sich gebracht und zwischen Lavendelfeldern zeigt sich Cruis, wo man wieder ein Päuschen nach Belieben einlegen kann. Der Charme dieses einladenden Dörfchens überwältigt jeden! Dennoch ist der Ausflug noch nicht zu Ende. 5 km entfernt befindet sich am Fusse des Montagne de Lure Saint Etienne les Orgues. Das Dorf ist umgeben von Wäldern, Heide und Kräuterfeldern. Es lohnt sich durch das Dörfchen zu flanieren. Man kann in den engen Gässchen Häuser mit Fassaden aus dem 15. Jhdt. entdecken, mit kunstvollen Türen und zahlreichen Boutiquen. 6 km weiter liegt Ongles mit seinem berühmten Place de la Fontaine vor der Kirche mit dem typischen Glockenturm und dem Schloss mit seinen schönen Dachrinnen. Im Osten des Dorfes gelangt man am Rocher d''Ongles (Felsen von Ongles) vorbei, wo oberhalb ein Weiler liegt, der wie abgeschnitten von der Welt scheint. Ein wahres Erlebnis diesen zu besichtigen. Wenn man den markierten Weg verlässt, kann man auch nach Lardiers fahren, das an einem Hang der Montagne de Lure liegt und eingekreist von Lavandinfeldern ist und wo drei grosse Mammutbäume wachsen. Auch hier ist eine Erfrischungspause möglich. Anschliessend kann man ruhig seine Route weiterverfolgen im Schatten von Wäldern und in der Nähe der Largue, ein kleines Flüsschen das sich in die Durance ergiesst. Man kommt dann an ein paar Weinbergen vorbei, einem Taubenschlag und dem Schloss Sylvabelle, ein Herrensitz aus dem 18. Jhdt., bevor man nach Revest-des-Brousses gelangt. Ein niedliches Dörfchen mitten im Regionalpark des Luberon mit einer fantastischen Natur. Wenn man der Stadtmauer folgt, passiert man das Mourres-Tor mit Pecherker aus dem 15. Jhdt. und welches unter Denkmalschutz steht. Mitten in wilder Natur gelangt man dann nach Aubenas-les-Alpes, dass auch mitten in Lavendelfelder gebettet ist. Hier kann man die Landschaft erblicken, die Jean Giono litterarisch beschrieben hat. Von hier aus kann man nach Cavaillon weiterziehen oder zurück nach Forcalquier fahren. Richtung Forcalquier muss man nur der Markierung folgen und man erreicht Saint Michel l'Observatoire. Dies ist eines der schönsten Dörfer des Pays du Forcalquier und bietet eine spektakuläre Sicht über das gesamte Gebiet. Fassaden aus dem 17. Jhdt. die zur Place de la Fontaine führen, schmücken das Dorf. Die Kirche Saint Michel datiert aus dem 12. Jhdt und ist ein Umweg für ihre Originalität und die Terrasse wert. Dauphin ist ein hochgelegenes Dorf mit Charakter, das über einer weiten Ebene thront. Unter Denkmalschutz gestellt, beherbergt es wunderschöne Ruinen. Die Kirche aus dem 15. Jhdt. die über dem Dorf liegt ist eine alte Schlosskapelle. Innerhalb der gut erhaltenen Stadtmauer mit ihren Türmen kann man durch die typischen Gässchen flanieren. Zurück nach...

...Forcalquier (www.forcalquier.com)


Auf der Zitadelle hat man einen wunderschönen Ausblick auf das Pays de Forcalquier und die Altstadt bietet mit vielen Sehenswürdigkeiten auch zahlreiche Veranstaltungen in der Sommerzeit. Jeden Montagmorgen findet ein grosser Markt mit etwa 400 Ständen statt mit landestypischen Produkten wie Plastiksandalen und afrikanischen Holzschnitzereien. Etwas versteckt auch Lebensmittel aus der Provence. Autos unbedingt vor der Innenstadt parken. Gratisparkplätze vorhanden.
Wer dem Gedränge des Marktes entgehen will, kann zur Zitadelle aufsteigen, von der man einen herrlichen Rundblick auf die Gegend hat. In der Altstadt drängen sich drei Restaurants mit vernünftigen Preisen auf der Place Vieille hinter der Kirche. An Markttagen sollte sich man spätestens um 12.15 Uhr hier einfinden, um noch einen Platz zu finden. Wir sassen im Inneren, der "Crêperie", die auch andere Gerichte anbietet. Schnelle und freundliche Bedienung, ausgezeichnete Tagesgerichte (Gigot d'Agneau à l'Ail oder Tarte provençale zu 8 € (2005). Auf der D 950 bis nach Banon (25 km), charmantes, typisches Dörfchen der Provence bekannt für seinen Käse.

Sisteron (Alpes-de-Haute-Provence) www.sisteron.com

Hübsche Altstadt und Zitadelle, die leider von albernen "historischen" Pappfiguren verstellt ist. Herrlicher Blick auf das Tal und die aussergewöhnliche Felsformation am anderen Ufer der Durance.


Manosque www.ville-manosque.fr-
-Belebte Altstadt mit kleinen, versteckten Gässchen

5 km von Manosque, Grenoux--les-Bains, kleines Thermalbad, ziemlich überlaufen. Von dort erreicht man den Stausee Lac d'Esperon, der von den Basses Gorges de Verdon gespeist wird. Nicht zu verwechseln mit dem Grand Canyon du Verdon, der nord-westlich liegt.Baden, Paddelboote, Elektroboote und Rundfahrt (1h1/2) auf dem See möglich.

Auf der Rückfahrt können Sie einen kleinen Abstecher nach Allemagne en Provence machen.. Ausser dem kuriosen Namen des Städtchens gibt es noch ein kleines Schlösschen. Der Ursprung des Namens ist ungeklärt.

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