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Die Alpes-Maritimes
in der Region PACA

Die Seealpen haben im Jahr 2010 die 150 jährige Anbindung der Region an Frankreich gefeiert. Aber das war nichts gegenüber den Festlichkeiten und dem Presserummel, der alljährlich um das Filmfestival von Cannes (Hotels) stattfindet. Das von Parisern als Rentnerparadies verspottete Departement wandelt sich zum Laufsteg für Stars und Sternchen aus aller Welt. Da vergisst man leicht, dass die Nachbarstadt Nizza (Hotels) die Hauptstadt des Departements ist.

Baie des Anges in Nizza

Hauts-de-Cagne

VenceFotos © Danièle frankreich-reiseleitung
Coaraze
Coaraze © Gilbert Bochenek Wikimedia Commons
Sainte-Agnès in den Alpes maritimes
Sainte-Agnès Wikimedia Commons

Andere sehenswerte Städte sind, unter anderen
Grasse (Hotels)
Menton (Hotels)
Antibes (Hotels).
Auf über 120 km Küste findet man Badeorte mit Weltruf umrahmt von 40 km Sand- und Kieselstränden. Ausser den Strandpromenaden am Mittelmeer findet man auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten im Hinterland:

Coaraze
Nur etwa 25 Kilometer von Nizza entfernt blickt das 667 Meter hoch gelegene "Dorf der Sonne" Coaraze über das Tal des Paillon de Contes. Die Terrassen voller Olivenbäume, die das mittelalterliche 730-Seelen-Dorf umgeben, ergeben ein malerische Gesamtbild. Kleine Gassen führen durch Gewölbepassagen, vorbei an blau, gelb oder auch rosa-farbenen Häusern. Hier gründeten im Jahr 1969 vier junge Künstler - darunter Bernard Pagès und Claude Viallat - die Gruppe Supports/Surfaces, die eine wichtige Rolle in der modernen französischen Malerei spielt. Man erreicht Coaraze, das zu den "schönsten Dörfern Frankreichs" zählt, über die D15.

Sainte Agnès
Das auf einem Felsvorsprung gelegene Dorf, das als höchst gelegener Küstenort Europas gilt, thront 800 Meter über dem Meer und eröffnet einen einzigartigen Blick auf die Côte d'Azur mit Menton und Cap Martin. Mehrere Fürstenhäuser machten sich den Ort streitig, der erst 1860 an Frankreich fiel. Auf dem ehemals umkämpften Verteidigungsposten an der französischen Grenze zu Italien wurde zwischen 1932 und 1938 das südlichste Fort der Maginot-Linie eingerichtet, dessen unterirdische Galerien und Säle sich über 2.000 Quadratmeter erstrecken und bis zu 55 Meter tief in den Felsen reichen. Besichtigung vom 1. Juni bis 30. September täglich von 10h30 bis 12 Uhr und 15h bis 19 Uhr. Den Rest des Jahres nur am Wochenende von 14h30 bis 17h30.
Sainte-Agnès zählt zu den "schönsten Dörfern Frankreichs". Anreise über die Autobahn A8 – Ausfahrt Menton. Nationalstraße 7 am Meer entlang dann duch das Borrigo oder die Corniche des Serres de la Madone.

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