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Lozère im Languedoc-Roussillon

Das Dorf Castelbouc
Foto © Myrabella CC-BY-SA-3.0
Castelbouc
Dieses an die Felsen der Causse angeschmiegte Dorf mit seinen Höhlenwohnungen wird von der Ruine einen schönen Schlosses überragt.
Pont sublime
Foto © GIRAUD Patrick, Creative Commons
Le Point Sublime, schönste Aussicht auf den Tarn, der 400 m unterhalb des Aussichtspunktes fließt.
Sain Enimie
Foto © GIRAUD Patrick-Calips, Lic. GNU
Sainte-Enimie Eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Mit Steinen aus dem Tarn gepflasterte Gassen, bemerkenswert schön renovierte Häuser.

Margeride

Diese stark bewaldete Granitlandschaft im Nordosten der Lozère gehörte früher zur Grafschaft von Gévaudan und ist neben Wäldern auch von ausgedehnten Weideflächen und Heidelandschaften geprägt. Die Hochflächen sind von großen Granitblöcken übersät. Die höchste Erhebung ist der Signal de Randon mit 1 551 m. Zwei Stauseen, Lac de Charpal und Lac de Naussac.

Cevennen

Die Cevennen sind ein Ausläufer des südlichen Zentralmassivs im Südosten des Départements Lozère. Geologisch vom Schiefer dominiert, ist die Landschaft der Cevennen durch den Lauf der Bäche und Flüsse, wie den Tarn und den Gardon, sehr ungleichmäßig geformt. Die bedeutendsten Erhebungen in der Lozère ist der Sommet de Finiels mit 1699 m.

Gorges du Tarn - die Schluchten des Tarn

Die Region der Schluchten des Tarn und der Jonte ist ein Gebiet von herausragender Schönheit vor den Toren des Cevennen-Nationalparks und des Regionalen Naturparks der Grands Causses. Die Grandes Causses sind eine Kalksteinlandschaft, die sich auf weitreichenden trockenen Hochebenen im Südwesten des Départements erstreckt. Sie gehören zu den eigentümlichsten Landschaften Frankreichs. In den Causses sind zahlreiche Grotten und Karsthöhlen zu finden, sowie außergewöhnlich viele Menhire und Dolmen. Die ca. 35 km Schluchten des Tarn erstrecken sich von Sainte-Enimie im Osten bis Le Rozier im Westen. Die Schlucht schneidet sich 400 bis 500 m tief in die Hochplateaus der Grands Causses von Sauveterre und Méjean ein. Die Einzigartigkeit der Architektur dieser Causses, ihre seltsam geformten Felsen, wie auch die verfallenen Dörfer und riesigen Schafherden ziehen Liebhaber von Wanderungen und Naturfreunde an.

Verschiedene Sehenswürdigkeiten

Les Détroits Die engste Passage in den Schluchten des Tarn. Die Durchfahrt mit dem Boot oder Kanu ist ein eindrucksvolles Erlebnis.
Cirque des Baumes Der Talkessel Cirque des Baumes verdankt seinen Namen den vielen Höhlen, die sich dort verbergen. "Baumes" bedeutet in der okzitanischen Sprache "Höhle".
Le Rozier Am Zusammenfluss von Tarn und Jonte in den Schluchten des Tarn am Beginn zu den Schluchten der Jonte gelegen. Zahlreiche Wanderwege.
Le Belvédère des Vautours Informationszentrum über die Wiederansiedlung des Geiers. Museum, Beobachtung der Tiere über Kameras und direkte Beobachtung.
Meyrueis "Inmitten der Bäche" ist diese Kleinstadt die Pforte zum Süden der Lozère mit einem bemerkenswerten Architekturerbe: Tempel, alte Gassen, Kirche Saint- Pierre (17. Jh.).
Dargilan-Höhle Die mit 3 Sternen ausgezeichnete "rosafarbene Höhle" Dargilan ist eine der größten Tropfsteinhöhlen in den Causses und den Cevennen.
Schachthöhle Aven Armand Eine Seilbahn führt Sie durch eine 200 m lange Galerie in einen unterirdischen Saal, in den die Kathedrale Notre-Dame in Paris mühelos hineinpasst.
Cirque de Saint-Chély-du-Tarn Diese am linken Tarnufer gelegene Ortschaft hat eine schöne traditionelle Architektur bewahrt.

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